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Konservative orthopädische Maßnahmen nach Traum...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist ein Fallbeispiel einer Patientin mit einer Verletzung am Kniegelenk. Die Verletzung umfasst einen Anriss des medialen Seitenbandes im linken Knie ausgelöst durch einen Skiunfall. Dabei werde ich auf kurz auf die funktionelle Anatomie des Kniegelenks eingehen und den Schwerpunkt auf mögliche Behandlungsarten in der konservativen Therapie setzen. Uta F. (24 Jahre, Medizinstudentin) - seit 3 Jahren leidenschaftliche Skifahrerin - stellt sich mit starken Schmerzen im linken Knie nach einem heftigen Sturz auf der 'Piste' in der Notfallambulanz der Unfallchirurgie im Ski-Urlaubs-Ort vor. Sie schildert dem behandelnden Arzt, sie sei kurz unaufmerksam gewesen, habe sich 'wohl im Knie verdreht', kurz darauf sei sie nach rechts gestürzt. Nun sei der Schmerz kaum noch zu ertragen. Das linke Knie zeigt sich geschwollen, stark druckschmerzhaft und bei Bewegungsprüfung etwas instabil. Der mediale Kniegelenkspalt lässt sich bei passiver Abduktion (Unterschenkel gegen Femur) leicht aufklappen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Das Knie. Anatomie, Verletzungen und Rehabilita...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: keine Note, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Anatomie in vivo, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kniegelenk ist das grösste Gelenk des menschlichen Körpers. Es ist ein zusammengesetztes Gelenk, in dem Femur, Tibia und Patella sowie zwei Faserknorpelringe, auch Menisken genannt, miteinander in gelenkiger Verbindung stehen. Durch die beiden Menisken werden die Gelenkflächen von Femur und Tibia einander angepasst und die Kraft aufnehmende Fläche wird vergrössert. Bei Beugung des Kniegelenks führt der Femur eine kombinierte Gleit- und Rollbewegung auf der tibialen Gelenkfläche durch, wodurch die Menisken mit zunehmender Beugung nach hinten verlagert werden. Die Bewegungen im Kniegelenk werden durch die Seiten- und Kreuzbänder geführt (vgl. FALLER 1999, 179). Während die Seitenbänder vor allem das gestreckte Bein sichern, übernehmen die Kreuzbänder die Sicherung hauptsächlich im gebeugten Zustand der Kniege lenke. Wegen der ungleichen Krümmung der Oberschenkelkondylen sind die Seitenbänder nur im gestreckten Kniegelenk straff gespannt, während sie in Beugestellung erschlafft sind. Innen- und Aussendrehung des Unterschenkels im gebeugten Kniegelenk werden durch die Kreuzbänder eingeschränkt. Muskeln, die an der Innenseite der Tibia ansetzen, rotieren nach innen. Der zweiköpfige Oberschenkelmuskel hat seinen Ansatz am Wadenbeinknöpfchen und rotiert als einziger Muskel den Unterschenkel nach aussen. Alle drei Muskeln beugen im Kniegelenk, so auch der Schneidermuskel. Als wichtigster Strecker im Kniegelenk wirkt der vierköpfige Oberschenkelmuskel, der mit seiner Ansatzsehne (Lig. Patellae) an der Rauhigkeit des Unterschenkels ansetzt. Als grösstes Sesambein des menschlichen Körpers ist die Kniescheibe in das Lig. Patellae eingelagert. Bei zunehmender Beugung des Kniegelen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Konservative orthopädische Maßnahmen nach Traum...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist ein Fallbeispiel einer Patientin mit einer Verletzung am Kniegelenk. Die Verletzung umfasst einen Anriss des medialen Seitenbandes im linken Knie ausgelöst durch einen Skiunfall. Dabei werde ich auf kurz auf die funktionelle Anatomie des Kniegelenks eingehen und den Schwerpunkt auf mögliche Behandlungsarten in der konservativen Therapie setzen. Uta F. (24 Jahre, Medizinstudentin) - seit 3 Jahren leidenschaftliche Skifahrerin - stellt sich mit starken Schmerzen im linken Knie nach einem heftigen Sturz auf der 'Piste' in der Notfallambulanz der Unfallchirurgie im Ski-Urlaubs-Ort vor. Sie schildert dem behandelnden Arzt, sie sei kurz unaufmerksam gewesen, habe sich 'wohl im Knie verdreht', kurz darauf sei sie nach rechts gestürzt. Nun sei der Schmerz kaum noch zu ertragen. Das linke Knie zeigt sich geschwollen, stark druckschmerzhaft und bei Bewegungsprüfung etwas instabil. Der mediale Kniegelenkspalt lässt sich bei passiver Abduktion (Unterschenkel gegen Femur) leicht aufklappen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Das Knie. Anatomie, Verletzungen und Rehabilita...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: keine Note, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Anatomie in vivo, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers. Es ist ein zusammengesetztes Gelenk, in dem Femur, Tibia und Patella sowie zwei Faserknorpelringe, auch Menisken genannt, miteinander in gelenkiger Verbindung stehen. Durch die beiden Menisken werden die Gelenkflächen von Femur und Tibia einander angepasst und die Kraft aufnehmende Fläche wird vergrößert. Bei Beugung des Kniegelenks führt der Femur eine kombinierte Gleit- und Rollbewegung auf der tibialen Gelenkfläche durch, wodurch die Menisken mit zunehmender Beugung nach hinten verlagert werden. Die Bewegungen im Kniegelenk werden durch die Seiten- und Kreuzbänder geführt (vgl. FALLER 1999, 179). Während die Seitenbänder vor allem das gestreckte Bein sichern, übernehmen die Kreuzbänder die Sicherung hauptsächlich im gebeugten Zustand der Kniege lenke. Wegen der ungleichen Krümmung der Oberschenkelkondylen sind die Seitenbänder nur im gestreckten Kniegelenk straff gespannt, während sie in Beugestellung erschlafft sind. Innen- und Außendrehung des Unterschenkels im gebeugten Kniegelenk werden durch die Kreuzbänder eingeschränkt. Muskeln, die an der Innenseite der Tibia ansetzen, rotieren nach innen. Der zweiköpfige Oberschenkelmuskel hat seinen Ansatz am Wadenbeinknöpfchen und rotiert als einziger Muskel den Unterschenkel nach außen. Alle drei Muskeln beugen im Kniegelenk, so auch der Schneidermuskel. Als wichtigster Strecker im Kniegelenk wirkt der vierköpfige Oberschenkelmuskel, der mit seiner Ansatzsehne (Lig. Patellae) an der Rauhigkeit des Unterschenkels ansetzt. Als größtes Sesambein des menschlichen Körpers ist die Kniescheibe in das Lig. Patellae eingelagert. Bei zunehmender Beugung des Kniegelen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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